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Fotos aus dem begleiteten Prozess für Frauen inCahabón
Familiengärten - Nahrungssicherung

Menschen ein Gesicht geben - Gesichtern Namen geben

Es fehlen noch viele neuere Fotos - ein wenig Geduld bitte.
(x wird wie sch ausgesprochen, sonst spanische Aussprache, Betonung auf letzter Silbe)

PromotorInnen
28.8.2005
Die Promotorinnen und Promotoren bei einer Weiterbildung in unseremBüro in der Schule.

Domingo Promotor
Domingo Choc Sub Promotor, Chiakte
20.6.2006
Im Garten von Domingo wachsen vor allem einheimische Gewürze und Gemüse.

Kind von Luisa in Belen
Tochter von Luisa Pop Cacao in Belen
30.9.2004
Der erste Gurkensalat hat vorzüglich geschmeckt. Nach einigem Zögern und zaghaftem Probieren, wurde der Salat schnellstens und mit Genuss ausgegessen.

Kinder in Semox
Petrona Coc Ayu in Semox Chahal
24.5.2005
Ihre Kinder Essen mit grösstem Genuss frisch geerntete Gurken. Sie pflücken sie selber, sobald sie reif sind. Der Vater möchte Gurken im Maisfeld zum Verkauf säen. Im Familiengarten kommen ihm die Kinder zuvor.

Romelia Chiacach
Romelia Caal Cac in Chiacach 21.5.2005
Doña Romelia hat im Februar 2005 mit ihrem Garten angefangen und ist stolz auf ihren Mangold.

balamte
Elena Perez in Balamté
25.4.2005
Doña Elena hat sehr viel Chabis um kihr Haus gesät und zeigt stolz die schon grossen Chabisköpfe.

Alcira Secala
Alcira Caal Chub in Secala 27.4.2005
Wassermelonen brauchen zum Glück nicht so viel Wasser, im Gegenteil, sie lieben das heisse Wetter um voll reif zu werden. Im April, Mai und halben Juni fiel kaum ein Tropfen Wasser. Dürre in vielen Orten.

Alcira Secala
Alcira Caal Chub in Secala
27.4.2005
Der Brunnen ist 15 Minuten vom Garten entfernt. Trotz grosser Trockenheit und Schwierigkeiten den grossen Garten genügend zu Bewässern, erntet Doña Alcira zufrieden Rüebli.
Semox Chahal
Leona Coc Tox in Semox Chahal 24.5.2005
Doña Leona ist sehr zufrieden mit der grösse ihrer Gurken, die sie im Garten erntet und teilweise auch verkauft.

Semox Chaal
Petrona Coc Ayu in Semox Chahal
24.5.2005
Doña Petrona zeigt stolz ihre frisch geernteten Bodenkohlrabi.

Pinares Manuela Choc Caal
Manuela Choc Caal in Pinares 21.5.2004
Beim 1. Besuch, Manuela (mitte) hat mit ihren älteren Töchtern in Plastik- Schüsseln von weit her schwarze Erde geholt, um neben ihrem Haus den Gemüsegarten anlegen zu können. Einheimische Krätuer sind schon gesetzt.

Manuela Pinares Manuela Choc Caal in Pinares
21.5.2004
Der grosse Kompost ist sehr gut bearbeitet. " Die jüngeren Töchter im Vordergrund

Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
2.6.2004
Beim 2. Besuch wachsen schon schwarze Bohnen und Gurken (noch in einer Plastikschale). Wir bringen am 8.6.die Samen zum Säen.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
20.7.2004
Beim 3. Besuch erntet Manuela Tomaten, Gurken, Mangold, Buschbohnen und Radiesli. Rüebli und Weisskohl sind noch nicht erntereif.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
20.7.2004
Stolz zeigt Manuela ihre ersten geernteten Radiesli. Wir bereiten Radieli-Salat zu und kochen die grösseren Radiesli in der traditionellen Suppe. Schmeckt übrigens sehr gut.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
2.8.2004
Manuela hat schon die ersten Gurken und Tomaten geerntet und verkauft. Hier hingelegt für ein Foto auf Chili, der zum Trocknen ausgelegt ist.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
2.8.2004
Die Gurken und Tomaten haben sich sehr gut entwickelt.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
2.8.2004
Noch klein aber unübersehbar, der Weisskohl, der grosse Traum der Frauen. Entgegen aller Erwartungen und Prophezeiungen hat er sich gut entwickelt. Aber Köpfchen sind immer noch nicht zu sehen.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
20.8.2004
Endlich, die Kohlköpfe sind schon deutlich entwickelt.
Manuela Caal Choc Pinares Manuela Choc Caal in Pinares
21.9.2004
Eine stolze Manuela vor ihremKohl, der schon bald reif zum ernten ist. Endlich!
Manuela Choc Caal Pinares Manuela Choc Caal in Pinares
29.11.2004
Manuela mit einem grossen Bodenkohlrabi - stolz und sie freut sich, das neue unbekannte Gemüse auszuprobieren.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
29.11.2004
Manuela mit ihrem Mann Mateo im anderen Teil des Gartens. Zu diesem Zeitpunkt hat sie 23 verschiedene Gemüse in ihren 2 Gärten, inclusive den einheimischen Gewürzen und schwarzen Bohnen.
Mnuela Choc Caal Pinares Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Wir sind in der kühlen Zeit -nachts kühlt es schon mal bis 18 Grad ab. Das Gemüse entwickelt sich prächtig. Chili, Kol, Mngold, Randen und im Hintergrund die grosse Überraschung.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Verschiedene Chili, Rüebli, Cebollin im andeen Beet.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Der letzte Kohl hat sich prächtig entwickelt - so gross wie bei uns in der Schweiz.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Und hier die Überraschung. Ohne dass wir ihn wissentlich gesät haben (war sicher versehentlich im Kohlsamenpäckli) ein wunderschöner Blumenkohl. Auch in Balamte ernteten sie einen dieser grossen, weissen Blumenkohls.
Manuela Choc Caal Pinares Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Wir haben rohen Chabissalat zubereitet - da erstemal für die Menschen hier. Da die Familie am Neudecken ihres Hauses war, waren viele Nachbarn zum helfen da. Sie alle genossen den Chabissalat.
Pinares Manuela Choc Caal Manuela Choc Caal in Pinares
11.1.2005
Auch den Bumenkohl haben wir gekocht - einfach nur im Salzwasser. Zum erstenmal in ihrem Leben haben sie Blumenkohl gegessen und sogar der Mutter von Manuela hat er ausgezeichnet geschmeckt.
Selamnunix Maria Josefina Ax Mucu
Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
2.6.2004
Beim ersten Besuch waren schon einige Gartenbeete angelegt und zur unserer Freude einheimische Gewürze gepflanzt.
Selamunix Maria Josefina Ax Mucu
Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
2.6.2004
Ein grosses Stück Land war eingezäunt, aber erst wenige Gartenbeete angelegt. Selamunix liegt auf ca. 1000 MüM und ist eher kühl, im Gegensatz zu Cahabon. Sie haben fruchtbare, schwarze Erde.

Selamunix Maria Josefina Ax Mucu
Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
2.6.2004
Josefina mit zwei ihrer Töchter .

Selamunix Maria Josefina Ax Mucu Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
2.6.2004
Josefina mit Ehemann Tómas Ochoa Pop und zwei der Töchter.
Selamunix Maria Josefina Ax Mucu

Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
7.7.2004
Bei unserem zweiten Besuch ist schon sehr viel gewachsen. Die ganzen 400 m2 gerodet, die Gartenbeete angelegt und die Erde bearbeitet. Weisskohl, Rüebli, Zwiebeln, Randen, Gurken, Radiesli und Mangold sind sichtbar.
Selamunix Maria Josefina Ax Mucu
Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
5.8.2004
Beim 3. Besuch sehen wir, dass sich alles sehr gut entwickelt hat. Von vorne nach hinten sehen wir hier Weisskohl, Buschbohnen, Rüebli, Randen und Radiesli. Fast alle Gartenbeete sind bepflanzt. Es ist trocken, das Wasser weit weg. Obwohl es hier normalweise mehr regnet als in Cahabon, macht sich die Trockenheit bemerkbar.
Selamunix Maria Josefina Ax Mucu
Maria Josefina Ax Mucu in Selamunix
5.8.2004
Hector René, der bei uns in die Schule geht, hilft kräftig mit, wenn er einmal zuhause ist. Hier beim Pflegen von Weisskohl-Pflanzen.


Chatela Dominga Ical Bolom
Dominga Ical Bolóm in Chatela
28.5.2004
Bei unserem ersten Besuch fanden wir schon die Umzäunung und 1 vorbereitetes Gartenbeet, indem einheimische Gewürze angepflanzt waren.
Catela Dominga Ical Bolom Dominga Ical Bolóm in Chatela
19.7.2004
Bei unserem 2. Besuch war der ganze Garten schon recht erweitert - 4 Gartenbeete und 2 separate Umzäunungen
Chatela Dominga Ical Bolom
Dominga Ical Bolóm in Chatela
19.7.2004
Eine grosse Vielfalt einheimischer Gemüse und Gewürze fanden wir bei Dominga.
Hier die auf eigene Initiative gesääten, bzw. gesetzten Pflanzen wie Amaranth, Tomaten, Cebollin, Samat, Pebrex (einheimische Gewürze) und Gewürzpfefferminz.
Chatela Dominga Ical Bolom
Dominga Ical Bolóm in Chatela
19.7.2004
In einer separaten Umzäunung: Ingwer, Mais, Zitronentee und vieles mehr, im Hintergrund an dem Gestell Hüiscil, eine Kletterpflanze mit Gemüse-Früchten, die aussehen wir Gurken in Form von grossen Birnen.
CHatela Dominga Ical Bolom Dominga Ical Bolóm in Chatela
19.7.2004
Mit grosser Konzentration sät die Tochter von Dominga in Abwesenheit ihrer Mutter zusammen mit der Promotorin Irma mit Hilfe des Blattes mit Zeichnungen die Radiesli.
Jede 2 Fingerbreit 1 Samen.
Chiatela Dominga Ical Bolom Dominga Ical Bolóm in Chatela
10.8.2004
Einige der Samen, die wir beim letzten Besuch daliessen, sind gekeimt: Gurken, Radiesli und Randen auf dem Foto. Des weiteren Zwiebeln, Pak Choi und Rüebli.
Belen Luisa Pop Cacao Luisa Pop Cacao in Belen
6.5.2004
1. Besuch, stolz präsentiert die Familie den angelegten Garten - nur noch einigige Korrekturen und alles ist bereit zum säen
Belen LUisa Poop Cacao Luisa Pop Cacao in Belen
25.6.2004
2. Besuch, es fängt gleich an zu regnen. Wir säen etwas weniges und erklären das Weitere anhand der Zeichnungen.
Belen Luisa Pop Cacao
Luisa Pop Cacao in Belen
26.7.2004
3. Besuch, nur weniges ist gekeimt, wegen dem Wetter. Im Vordergrund die Buschbohnen, dahinter die ganze Familie - die Mutter mit Bebé.
Beim Besuch am 16.8. werden wir dann Gurken-Salat essen.
Belen Luisa Pop Cacao
Luisa Pop Cacao in Belen
26.7.2004
Stolz präsentiert uns der 2. Älteste Sohn seine 2 Tauben
Belen Luisa Pop Cacao
Luisa Pop Cacao in Belen
26.7.2004
Die Tochter möchte ein Foto mit ihren kleinen Schwestern.
Belen Luisa Pop Cacao
Luisa Pop Cacao in Belen
26.7.2004
Auch die zwei mittleren Töchter stellen sich nach viel Gekicher vor die Kamera.
Cioyal 2 Rosaria Choc Mo
Rosaria Choc Mo in Chioyal II 16.7.04
Rosaria ist später einge- stiegen. Bei unserem 1. Besuch ist noch einiges an Arbeit zu leisten, bevor gesät werden kann. Durch den Zaun schlüpfen die Hühner, der Boden ist nicht fein genug zum Säen.
Chiacte Rosa Caal Chub
Rosa Caal Chub in Chiakte 10.7.2004
Noch sind keine neuen Samen gesät, aber viel einheimische Kräuter, Bohnen, Tomaten, Chili. Wir bringen Samen, aber das Wetter ist nicht gut zum Säen.
Chiacte Rosa Caal Chub
Rosa Caal Chub in Chiakte
10.7.2004 Eine Seltenheit, 2 Mädchen mit Bubikopf Haaren. Tochter und Enkelin von Rosa Caal Chub.
Chacte Dominga Ixim Tec
Dominga Ixim Tec in Chiakte
10.7.2004
Es regnet zuviel zum Säen, trotzdem Säen wir etwas, um im Feld zu erklären, wie man sät. Vieles ist danach gekeimt. Dominga wollte die Pflanzen schützen vor zuviel Sonne und Regen und tat dies mit Wellblech. Das hat leider die Pflänzchen verbrannt.
Chacte DOminga Ixim Tec
Dominga Ixim Text in Chiakte
10.7.2004
Dominga ist die Schwester eines Schülers. Hier ihr Papa, der den kranken Enkel liebevoll hütet.
Rumpok Margarita Tzul Ixim
Margarita Tzul Ixim in Rumpok
7.7.2004
Auch Margarita ist später eingestiegen. Ihr Sohn hat zusammen mit ihr die Gartenbeete vorbereitet. Gute Arbeit. Es ist schon fast Nacht, trotzdem säen wir noch einiges. Die Kinder arbeiten kräftig mit. Daniel (Sohn mit Hacke) hat unterdessen sein eigenes Gartenbeet.
Rumpok Rosalia Choc Tzul
Rosalia Choc Tzul in Rumpok 7.7.2004
Auch Rosalia ist später eingestiegen. Sie haben kleine Gartenbeete vorbereitet, allerdings ist fast alles schon besetzt durch ihre Pflanzen. Sie werden neue Beete herrichten.
Rumpok Rosalia Choc Tzul
Rosalia Choc Tzul in Rumpok
7.7.2004
Enkel und ein Freund. Ihr Haus ist meist voll von Kindern.
San Fernando Sayajche
Dominga Tiul Cuz und Maria de Jesus Pop in Nuevo San Fernando Sayajche 3.6.2004
2 Familien - 5 Std. Fahrt 1 Weg. Beim ersten Besuch erarbeiten wir einen grossen Kompost mit Hilfe beider Familien. Ein Familiengaudi!!
San Fernando Sayajche
Dominga Tiul Cuz und Maria de Jesus Pop in Nuevo San Fernando Sayajche
3.6.2004
Das Gruppenfoto mit stolzen "Kompostherstellern".
San Fernando Sayajche
Dominga Tiul Cuz und Maria de Jesus Pop in Nuevo San Fernando Sayajche
3.6.2004
Dominga hinten und Maria vorne. Sie hatte ein krankes Bebé, das unterdessen gestorben ist.
San Fernando Sayajche
Dominga Tiul Cuz und Maria de Jesus Pop in Nuevo San Fernando Sayajche 3.6.2004
von l. - r: Daniel Cacao Pop, Ehemann von Dominga, Domingo Chen, Ehemann von Maria, Mario, Sohn von Dominga und Irma Promotorin vor einem von Düngerbohnen zugewachsenen Feld.
San Jose QUetzal Manuela Hor Pop
Manuela Hor Pop in San José Quetzal
28.6.2004 - 3 Std. Auto, 45 Min zu Fuss. Der zweite Besuch. Wir machen noch viele Gartenbeete, bringen Samen und zeigen, wie säen. Leider hat Manuela wenig Zeit, obwohl sie gerne gärtnert.
San Jose Quetzal Manuela Hor Pop Manuela Hor Pop in San José Quetzal
28.6.2004
Manuela mit ihrem Bebé, Ehemann und Irma Promotorin. Sie schauen Fotos an.
Santa Maria Rubertzuul Antonia Cac
Antonia Cac in Santa Maria Rubeltzuul
20.7.2004
Alles ist vorbereitet zum Säen, aber hier auch spielt das Wetter nicht mit. Trotzdem säen wir etwas weniges zum Zeigen.
Santa Maria Rubeltzuul Josefina Turcios Choc
Josefina Turcios Choc in Santa Maria Rubeltzuul
2.7.2004
Hier ist die Erde nicht vorbereitet, harte grobe Erde. Söhne und Ehemann schleppen über eine Stunde Sack um Sack schwarze gute Erde zu. Danach können wir zu säen anfangen.
Balamte Gruppe
Gruppe aus Balamté
1.6.2004 1. Besuch, wir erklären, wie man Beete anlegt und die Erde bearbeitet.
Eine junge Frau greift zum Pickel, nachdem ich es vorgemacht habe. Noch nie hat hier eine Frau einen Pickel, Schaufel oder Hacke in der Hand gehabt, um Erde zu bearbeiten. Sie macht das schon ganz gut.
Balamte Gruppe
Gruppe aus Balamté
23.7.2004
Beim 2. Besuch finden wir viele, sehr gut bearbeiete Beete vor, bringen Samen mit und erklären, wie gesät wird. In der Gruppe sind 10 Frauen - viele junge Frauen.
Chaslau Gruppe Gruppe Chaslau
14.7.2004
Eine Riesengruppe aus 28 Frauen. Hier beim 2. Besuch "fabrizieren" wir Madrifol, einen biologischer Fungizid-Dünger. Verdünnt als Dünger, pur als Fungizud. Blätter aus Madre de Cacao Baum fein gemahlen, vermischt mit 250 gr Kalk und ca. 3 Liter Wasser.
Chaslau Gruppe Gruppe aus Chaslau
14.7.2004
2. Besuch, wir bringen Samen mit und haben das Säen in der Gruppe gezeigt. Danach besuchen wir diverse Gärten, leider unter Dauerregen. Unmöglich etwas zu säen. Der Boden ist durchtränkt mit Wasser nach 10 Tagen Regen fast ohne Unterbruch und vor allem ohne Sonne.
Chaslau Gruppe
Gruppe aus Chaslau
14.7.2004
Carmelina Caal Caal. eine sehr junge Frau mit Bebé lebt weit abgelegen mit ihrem auch jungen Mann. Sie hat schon den Zaun vorbereitet und Kompost gemacht.
Chaslau Gruppe Gruppe aus Chaslau
14.7.2004 Der Ehemann von Concepcion Caal Chocoj hat sehr viel gearbeitet und schöne Beete vorbereitet. Vieles ist gekeimt, nur hat er nicht bemerkt, wer ihm alles wieder wegfrisst - GRILLEN!! die grosse Plage.
Chipok Gruppe
Gruppe aus Chipok
31.5.2004
Die Gruppe von 8 Frauen ist spät eingstiegen. Hier beim ersten Besuch. Wir klären auf über den Prozess und erklären, wie sie Kompost zubereiten und die Beete, die Erde und Zäune vorbereiten sollen.
Chipok Gruppe
Gruppe aus Chipok
22.7.2004
2. Besuch, nur eine Frau hat ein grosses Beet vorbereitet. Kompost ist leider keiner da. Es ist schwierig zu erklären, dass es Kompost braucht für eine gute Ernte. Nicht nur hier, sondern überall. Einige haben es schon bemerkt, weil die Nachbarn mit Kompost viel grösseres Gemüse haben!!!
San Cristobal Sacta Gruppe
Gruppe aus San Cristobal Sactá
4.8.2004
Beim weiss ich nicht mehr wievielten Besuch, eine schwierige Gruppe, die untereinander Krach hat und fast nie zu den Versmmlungen erscheint.
San Cristobal Sacta Gruppe
Gruppe aus San Cristobal Sactá 4.8.2004 Heute stellen wir gemeinsam Madrifol her. Und heute klappt die Gruppe. Alle wollen Madrifol und sie schlagen vor, dass wir die Blätter in ihrer grossen Maismühle mahlen. Und es hat geklappt!!
Santo Domingo Gruppe
Gruppe aus Santo Domingo
6.7.2004
Zweiter Besuch, wir bringen Samen und erklären, wie geät wird. Aufmerksames Zuhören, Zuschauen und Probieren.
Santo Domingo Gruppe
Gruppe aus Santo Domingo
6.7.2004
Eine Gruppe von 12 Frauen. Konzentiert säen sie hier nach Anleitgung unseres Blattes.
Santo Domingo Gruppe
Gruppe aus Santo Domingo
9.8.2004
Viele der Gartenbeete sind kompliziert zum Bearbeiten. Der Zaun ist direkt an die Beete gebaut und der Zugang zum Arbeiten schwierig. Lernprozesse sind im Gang und gekeimt ist trotz Regen und Trockenheit recht viel. Schöne Beschattung mit Farn.
Santo Domingo Gruppe
Gruppe aus Santo Domingo
9.8.2004
Das Beet ist mitten im Maisfeld, der prallen Sonne ausgesetzt - das Wasser weit entfernt. Trotz Trockenheit sind hier Gurken und Radiesli gewachsen. Abelina Coc zeigt stolz die erste Ernte der Radiesli und hat jetzt auch gelernt, wie zuzubereiten.
Gira Purulha
Ausflug nach Purulhá
24./25.Mai 2004
Hier arbeiten die Frauen seit 1 Jahr mit Gemüse gärten. Wir fuhren hin, um zu lernen. 11 Frauen,7 Männer, 2 Schüler, 6 PromotorInnen, Assesor und ich. Hier mitten in Kohlrabi-Blättern
Gira Purulha
Ausflug nach Purulhá 24./25.Mai 2004
Die Frauen und Männer aus Cahabon säen zum erstenmal in ihrem Leben Gemüsesamen, den sie auch noch bedecken müssen. In Cahabon wird kein Samen mit Erde bedeckt!!! Das Umlernen ist schwierig.
Gira Purulha
Ausflug nach Purulhá
24./25.Mai 2004
Willkommensgruss der Frauen aus Suquinay/Purulha, wo wir den 2. Tag verbrachten.
Gira Purulha
Ausflug nach Purulhá
24./25.Mai 2004
Die Frauen aus Suquinay stellten uns alles vor, was sie im Moment Anbauen und auch verkaufen. Kohl, Radiesli, Schnitt-Sellerie, Randen, Blumen und gewobene Stoffe..
Gira Purulha Ausflug nach Purulhá
24./25.Mai 2004
Unter anderem besuchten wir auch diesen Bio-Bauern, der Kaninchen, Hühner und Schweine hat. Mit einem selbsthergestellten Pflanzenmittel gegen Parasiten wäscht er jede Woche einmal seine 2 Schweine und diese scheinen es offensichtlich zu geniessen und sind sehr gesund.
Gira Purulha
Ausflug nach Purulhá
24./25.Mai 2004
Schönheiten sind nicht nur in Purulha zu finden. Die Menschen hier, obwohl 5 Std. Autofahrt entfernt und auf 1500 MüM sind auch q'eqchi' und sprechen ihre Sprache auch, und auch kaum spanisch.
Gira Purulha Ausflug nach Purulha
24./25.Mai 2004
Nachdem wir viel besucht, gelernt und gesehen haben, kam das obligate Essen, zubereitet von den Frauen von Suquinay und danach die nicht wegzudenkenden Ansprachen, Dankesworte und Abschiedsworte.
Gira Purulha Ausflug nach Purulha
24./25.Mai 2004
Mein Auto, hier noch lange nicht voll. Oft bin ich unterwegs mit bis zu 20 Menschen auf der Ladefläche. Es gibt hier keine öffentlichen Verkehrsmittel, nur Lastwagen und Pick-Ups. Also nehme ich meistens Leute mit.

Fotos Guatemala Weberinnen Flor de Algodon Landwirtschaftsschule Rabinal Behindertenheim Weberinnen Ixoquib aj Keem Purulha Cahabon Menschen

Helen Hagemann
info@guatesol.ch

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