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Familiengärten in 6 Gemeinschaften/Dörfern von Purulhá - März bis Dez 2003

In diesem Projekt wurden von Frauen 9 grosse Vorzeigeparzellen und 164 Familiengärten in weit abgelegenen Berg-Dörfern angelegt.

Fotos vom Besuch anfangs Oktober 2003 in El Jute, Eben Ezer und Pinal

Begleitet wurde ich von Rosalba Beatriz Jul Cal und Marco Antonio Perez von Prodessa Purulhá


Purulha

Schon von weitem sind die Terassen der angelegten Parzellen sichtbar. Hier die Vorzeigeparzelle von Pinal.
Purulha
Einige Frauen der Frauengruppe von Eben Ezer haben auf uns gewartet.



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Wir besuchen den Hausgarten einer der Frauen - frisch angelegt, zum Pflanzen vorbereitet.
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Diskussion und Fragen rund um den Hausgarten mit Frauen der Gruppe Eben Ezer.
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Die Vorzeigeparzelle von Eben Ezer. Hier wird gelernt und ausprobiert, was dann zuhause angewendet wird. Die Parzelle wird gemeinschaftlich bearbeitet.
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Frisch angesetzter Kohl auf einer Terasse der Parzelle.
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Dieser Hausgarten in Pinal ist angelegt wie ein Amphittheater - im Halbrund.
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Von den "Sitzplätzen des Amphittheaters" sieht man auf die "Bühne". Der flache Teil des Hausgartens ist mit einem Entwässerungskanal umgeben.
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Dieser Hausgarten in Pinal ist auf einem ebenen Stück Land frisch angelegt und angepflanzt.
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Der Kanienchenstall gehört zu nebenstehendem Hausgarten.
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Bei einer Frau des Gruppe von Eben Ezer zuhause. Zwei Töchter der Frau.
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Die Hausfrau, 2 Töchter und eine Töchter der Tochter in ihrer Küche.
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Die Vorzeigeparzelle von Pinal ist schon von weitem sichtbar. Siehe auch 1. Foto.
Purulha
Bepflanzt mit einer grossen Varietät von Gemüsen: Rüebli, Kohl, Randen, Radiesli, Schnittsellerie, Blumkohl, Koreander, Mangold, runde Zuchini...
Die weissen Plastikfahnen sind mit Öl eingestrichen und somit effiziente Insektenfallen.

Purulha

Das schöne Haus eines Promotors in El Jute, Holzwände und traditionelles Dach, selten noch zu finden. Das Gras, das gebraucht wird, wächst kaum mehr hier. Das Dorf hat aber beschlossen, das Gras neu anzupflanzen.
Purulha
Seit 2001 werden Promotoren ausgebildet in Biolandbau, Tierhaltung und Forstwirstchaft. Ein grosser Teil seines Landes ist heute in Terassen angelegt und hier finden sich auch seltenere Gemüsearten.
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Blumen als Erosionsschutz, Kohl...
Purulha
Kohl, Rüebli, Randen
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Avas, grosse Bohnen, neben Salat, Kohl...
Purulha
Etwas grundlegend Wichtiges ist der Kompost
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Der Promotor, im Hintergrund die Parzelle eines anderen Biobauern
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Sojabohnen im zweiten Versuch. Der erste Versuch ist ihm geglückt, zwei seiner Kollegen nicht. Jetzt passiert der Austausch - wo lag der Fehler?
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Avas, die grossen, dicken Bohnen, werden in der Suppe oder geröstet gegessen.
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Schnittsellerie wächst hier sehr gut und bringt einen guten Verdienst.
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Rechts im Vordergrund die Kaninchenställe, links hinten der Hühnerhof.
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Die Kaninchenställe. Der Kot wird als Dünger verwertet.
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Der Schweinestall im Umbau. Das erste Schwein verkauft und noch viel Mist vorrätig für den Dünger. Der Stall ist im Umbau für weitere Schweine.
Purulha Tourismus
Ökotourismus bieten die Bauern von El Jute seit neustem an. Besuch eines traditionellen Hauses mit Essen, Ausflug an diesen wunderschönen Aussichtspunkt - heute mit Nebel, trotzdem wunderschön. Eine Höhle und die Biolandwirtschaft wird gezeigt. Erste Besucher waren schon da.
Purulha Tourismus

Rosalba und Marco Antonio beim Aussichtspunkt am Planen eines grösseren Meetings.
Purulha Marco
Marco Antonio würde am liebsten fliegen.

Helen Hagemann
info@guatesol.ch

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